Fr. 14. – So. 16. März 2008 in Bonn
Gustav-Stresemann-Institut (GSI),
Langer Grabenweg 68, 53175 Bonn
Leitung: Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Fritz Haverkamp, Bonn
Modul II, Leben mit Spina bifida und Hydrocephalus
Psychologische, pädagogische, sozialrechtliche Grundlagen und Gesprächsführung
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18:00 Uhr |
Abendessen |
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19:00 21:00 Uhr |
Überblick: Biopsychosoziale Auswirkungen von Hydrocephalus und Spina bifida: Von der psychomotorischen Entwicklung bis zur Sexualität und korrespondierender Auswirkungen auf die Familie (Bewältigung und Erziehung) |
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08:00 Uhr |
Frühstück |
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09:00 - 12:00 Uhr |
Bewältigung und Erziehung bei kindlicher Behinderung1.Entwicklungspsychologische Aspekte beim betroffen Kind2. Psychologisch-systemische Auswirkungen auf die Familie: Auswirkungen auf die Eltern, Rolle der Geschwister, Gefahr der Über- und Unterforderung, burn out 3. Zusammenhang von kindlicher Behinderung, Erziehung und Versorgung/Förderung |
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zwischendurch |
Pause |
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12:00 14:00 Uhr |
Mittagspause |
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14:00 16:00 Uhr16:00 18:00 Uhr |
5. Übersicht zu professionellen und persönlichen Ressourcen: Welche Partner unterstützen wie die Familien (Helfer-Schnittstellen von Klinik bis Selbsthilfe) ?6. Sozialrecht: Einführung in die gesetzlichen Grundlagen Dietmar H. Becker, Rechtsberater, ASBH Geschäftsstelle |
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zwischendurch |
Kaffeepause |
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18:00 Uhr |
Abendessen |
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08:00 Uhr |
Frühstück |
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09:00 12:00 Uhr |
7. Die Beratungssituation: Kommunikation, subjektive Krankheits- und Therapiekonzepte, Internalisierung- u. Externalisierung, Grenzen der Beratung, Vermeidung von Projektion8.Weitere Aspekte/Fragen (aus Erfahrungen der Teilnehmer/innen)Ausblick auf das dritte Schulungsmodul und Feedback |
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zwischendurch |
Pause |
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12:00 Uhr |
Mittagessen, anschließend Abreise |