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Die Elternbegleiter

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Eltern begleiten Eltern

Das Projekt wird mit Mitteln der ASBH-Stiftung gefördert.

In drei Wochenendschulungen wurden 15 Elterbegleiter/innen von Januar bis Oktober 2008 unter der wissenschaftlichen und pädagogischen Leitung von Prof. Dr. Fritz Haverkamp (Bonn) ausgebildet. Die Elternbegleiter/innen stehen nun neu betroffenen Eltern zur Verfügung. Neu betroffen meint hierbei nicht nur direkt nach der Diagnosestellung Spina bifida und/oder Hydrocephalus (prä- oder postnatal). Auch Eltern, deren Kind schon älter ist, die aber bislang keinen Kontakt zur Selbsthilfe bzw. keinen Kontakt zu anderen Eltern haben können sich an die Elternbegleiter/innen werden. Das Angebot richtet sich sowohl an Eltern, die ein Kind mit Spina bifida und Hydrocephalus, Spina bifida oder isoliertem Hydrocephalus haben - unabhängig von Schweregrad und den Auswirkungen der Behinderung(en).


Seit 2007 hat die ASBH die Elternbegleitung als Projekt initiiert und umgesetzt, das die Idee der Selbsthilfe gewissermaßen in Reinform darstellt und die Zusammenarbeit von Medizin und Selbsthilfe noch enger gestalten soll.
Ziel der Elternbegleitung ist es, zunächst modellhaft in einigen Kliniken engagierte und erfahrene Eltern aus den ASBH-Selbsthilfegruppen einzusetzen, die für neu betroffene Eltern als AnsprechpartnerInnen für die vielfältigen Fragen, die über die Medizin hinausgehen, zur Verfügung stehen. Dieses zusätzliche Angebot einer persönlichen Begleitung ist eine wichtige Ergänzung zur medizinischen Versorgung. Naturgemäß stürzen auf die Eltern viele Fragen, Sorgen und Ängste ein, die über die Medizin hinausgehen und eine persönliche Beratung durch Betroffenen trägt dazu bei, Überforderung zu vermeiden.

Die Elternbegleitung wurde durch die finanzielle Förderung der ASBH Stiftung ermöglicht.